Designer

Hier entsteht nach und nach ein Designerverzeichnis mit Designer und Labels, über die wir schon berichtet haben oder berichten werden. Über Vorschläge freuen wir uns natürlich.

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B

Natalie Baidak





Natalie BaidakDie Mode von Natalie Baidak steht für Faszination, Schwerelosigkeit und einer gewissen Sehnsucht nach nicht Greifbarem. Sie verwendet kostbare Materialien wie Perlmuttknöpfe und unterstreicht so die Vielfalt ihrer Kollektion. Dabei verwendet sie zumeist eine Kombination aus zarten Nude-Tönen und mattem Schwarz.
Frauen, die ihre Entwürfe tragen, kennzeichnen sich vor allem durch eine moderne, urbane Lebensweise und einen individuellen Stil, der sich nicht an kurzlebigen Trends orientiert.

 

E

Zeynep Erdogan

Nachdem Gewinn des wichtigen Young Designers Wettbewerb der ITKIB im Jahr 2001, absolvierte Zeynep Erdogan ein Mode-Studium in Mailand. 2006 stellte Sie ihre erste Kollektion auf der Upside Fashion Fair in Mailand vor und seit 2009 ist sie ein fester Bestandteil der ISTANBUL FASHION WEEK. Ihre Kollektionen kombinieren modische und klassische Schnitte mit vielen Retro-Inspirationen und dekorativen Cutouts. In ihrem „Street Couture Style“, wie sie es nennt, benutzt sie Elemente aus der Abendgarderobe und transformiert sie in den Alltag, die sich mühelos 24/7 tragen lassen.

 

H

Mara Hoffmann

Mara Hoffman Tropische KampagneDie New Yorker Designerin Mara Hoffmann kreiert Mode, die sehr an die Hippiezeit der 70er Jahre erinnert. Sie schafft einen Mix aus Ethnoprints und tropischen Motiven, wobei sie ihren Kollektionen durch ihren eigenwilligen Stil eine individuelle Nuance gibt. Sie verbindet farbenfrohe Symbole des Hippie Revivals mit magischen kleinen Details. Ihre Entwürfe orientieren sich sehr an mexikanischen, andalusischen oder ägyptischen Themen und weckt die Lust auf Urlaub.

 

 

Damian Hirschberg

Der in Sri Lanka geborene Designer Damian Hirschberg ist vor allem für seine in schwarz gehaltene Kollektionen bekannt. Die ausgefallenen Details sowie die elegante und sehr weibliche Note seiner Entwürfe wird durch Korsagen, Nieten, transparente Blockstreifen sowie hoch geschnittene Taillenhosen und voluminöse Maxi-Kleider hervor gehoben. Sein Debut feierte der Jungdesigner mit seiner Kollektion Amila Kumara auf der Fashion Week 2012.

 

K

KA of Sweden

KA ist die Abkürzung für Koola Anna. Das bedeutet nämlich so viel wie “Der Traum aller Schwiegermütter”. Doch KA eignet sich nicht nur für Schwiegermütter – sondern für jede Frau – eine Mutter, eine Tochter oder eine Kollegin. Der leichte, frische und schwedische Stil funktioniert sowohl im Meeting als auch auf dem Spielplatz. Individuelle und verspielte Schnitte und Designs mit einer Vorliebe zu der Farbe Rosa machen das Label unverkennbar.

 

L

Liebeskind Berlin

Das Berliner Trendlabel steht für wertige Materialien und Design voller Innovationen und Funktionalität in Top-Qualität. Taschen, Schuhe, Gürtel und zahlreiche Accessoires werden durch beste Verarbeitung von Hand in feinstem Leder hergestellt. Liebeskind und Berlin ist wie eine große Liebesgeschichte. Alle Erlebnisse und Emotionen, die mit dieser Stadt verbunden werden, stecken in den Produkten. Daher ist Liebeskind Berlin eine der begehrtesten Fashion-Marke.

 

M

Michael Michalsky

Nach seinem Studium am Londoner College of Fashion arbeitete MICHALSKY sehr erfolgreich bei adidas als Kreativdirektor der Marke. 2006 gründete er sein eigenes Modelabel mit der Premiumlinie MICHALKSY sowie der Jeanslinie MICHALSKY JEANS. Seitdem sind die MICHALSKY-Fashion-Shows fester Bestandteil jeder Berlin Fashion Week. Seine Kollektionen zeichnen sich durch klassische Styles kombiniert mit Streetwear-Einflüssen aus, die durch diskreten Luxus, Großstadtflair und dem gewissen etwas überzeugen.

 

M

Mongrels in Common

Die beiden Berliner Designerinnen Christine Pluess und Livia Ximènez-Carillo von Mongrels in Common stellen in ihren Kollektionen den Namen ihres Labels dar: Gemeinsamkeit: Mischling. Die einzelnen Elemente der Kreationen vermischen männliche und weibliche Elemente zu einem harmonischen Gesamtbild, welches sexy, extravagant und cool zugleich ist. Klare Schnitte sowie gedeckte Farben sind vorherrschend in all ihren Kollektionen

 

N

Navyboot

Die schweizer Modemarke steht für Qualität, Leidenschaft, Einzigartigkeit und Eleganz. Das 1991 gegründete Label spezialisiert sich nach der anfänglichen Konzentration auf Herren- und Damenschuhe nun auch auf Taschen und Lederwaren. Für die Kollektionen werden hochwertige, luxuriöse Materialien verwendet. Navyboot bedeckt mit seinen Entwürfen das Luxussegment und ist auch preislich im Premiumbereich angesiedelt.

 

R

Adriana Rica

Das 2010 gegründete deutsch-bulgarische Modelabel zeichnet sich durch seine romantischen und weiblichen Schnitte und Entwürfe aus. Den Spirit der Kollektionen von Adriana Rica kann man als weltoffen, modern, natürlich und mutig beschreiben. Bei den Entwürfen stehen vor allem Stile aus den 20er, 40er und 70er Jahren im Mittelpunkt. Dabei werden die Designs der Vergangenheit eingefangen und in moderner Weise interpretiert. Es werden hauptsächlich natürliche Materialien wie Seide, Baumwolle und Leder verwendet, die den Kollektionen eine legere Note verleihen.

 

S

Souve

Ohne große Ambitionen gründete Hendrik Boeing im März 2011 das kreative Label Souve. Zunächst startete Souve mit einer kleinen Auflage von Jutebeuteln mit unterschiedlichsten Prints. Die Nachfrage stieg und mittlerweile besteht die Kollektion aus Claim und City Bags, Tüchern und Schals mit bunten Prints und ausgefallenen Oversize-Shoppern mit Lederhenkel. Der bemerkenswerte dicke und robuste Stoff, die perfekte Länge des Henkels und die witzigen Claims machen die Beutel von Souve so beliebt für Einkauf und Stadtbummel oder einfach als modisches Accessoire.

 

T

Tiger of Sweden

Tiger of SwedenDas schwedische Modelabel wurde 1909  von Markus Schwarzmann und Hjalmar Nordström als Herrenmarke gegründet. Erst 1925 entwickelte sich der Name Tiger of Sweden. Seit 1993 spricht man mit den Kollektionen auch vermehrt junges Publikum an und gilt als Avantgarde. Typisch für das skandinavische Label sind unkonventionelle Schnitte in Verbindung mit klassischen Stoffen oder anders herum. Die Marke steht für einfache, puristische Linien mit einem Schuss Sexappeal und inszeniert überraschende Akzente mit außergewöhnlichen Details wie Tweed oder Leder.

 

W

Frida Weyer

Nach erfolgreichem Abschluss ihres Studiums an der internationalen Modeschule ESMOD Deutschland Berlin gründete die in Berlin geborene Designerin Frida Weyer im Oktober 2008 ihr gleichnamiges Label. Im Januar 2009, präsentierte sie ihre Debüt-Kollektion bei der Mercedes-Benz Fashion Week in Berlin und ist seitdem fester Bestandteil dieser. Ihre facettenreichen Kollektionen zeichnen sich durch Natürlichkeit, feminine Schnitte und klassische sowie elegante Linienführung aus.