Von 12. September 2014 0 Kommentare

Alle Jahre wieder: Übergangsjacken

Das Wort Übergangsjacken jagt Männern in der Regel einen kalten Schauer Unverständnis über den Rücken, Frauen haben mindestens zwei im Schrank und wir fragen uns, was genau man eigentlich unter Übergangsjacken versteht.

 

Unter einer Jacke versteht man per Definition ein:„grundlegendes Teil der Oberbekleidung in vielen Kulturen. Sie bedeckt den Oberkörper und die Arme und ist vorn vom Hals abwärts offen. Diese Öffnung kann offen hängen oder mit diversen Methoden wie Knöpfen, Haken oder Bandschleifen geschlossen werden.“

 

So weit so gut, aber was ist jetzt der Unterschied zu einem Mantel? In früheren Epochen wurde der Mantel und die Jacke ganz einfach durch ihre Länge unterschieden, ein Mantel war in der Regel länger als eine Jacke. heute ist die Definition dank Kurzmantel und Parka ein wenig schwammiger geworden. Meist wird mit einem Mantel etwas „Schickeres“ assoziiert als mit einer Jacke.

 

Wir haben euch mal die vier Übergangsjacken herausgesucht, die man eigentlich im Kleiderschrank haben sollte.

Übergangsjacken

  1. Der Parka: Ein Parka ist eine längere Form des Anoraks, den die meisten von uns als Kind getragen haben. Er ist länger bis fast an die Knie geschnitten, meist leicht gefüttert und hat eine Kapuze. Die meisten Parka lassen sich taillieren, um ihnen das Sackartige zu nehmen. Der Parka ist ein Must-Have für Wind und Wetter.
  2. Die Lederjacke: Eine Lederjacke muss keinesfalls aus echtem Leder bestehen. Sie ist in der Regel bis zur Hüfte geschnitten und wird mit einem Reißverschluss oder Knöpfen verschlossen. Besonders beliebt bei Bikern, ist sie ein tolles Kombinationstalent für feine Kleidchen, die so mit Boots und Strumpfhose aufgelockert werden.
  3. Die Windjacke: Die Windjacke ist sicherlich die leichteste in unserer Runde verschiedener Übergangsjacken. Meist sind sie nicht gefüttert, aber dafür Regenfest und mit einer Kapuze versehen. Inzwischen gibt es sie auch mit schönen Mustern – so wird ihr ein wenig der leichten Spiessigkeit genommen, die ihr dank Partnerlook bei Oma und Opa anhaftet.
  4. Der Trenchcoat ist ein echter Klassiker. Er muss nicht von unbedingt von Burberry sein, ist aber ein absolutes Must-Have für schickere Veranstaltungen. Der Mantel ist klassisch beige, in diesem Jahr sind aber auch in dunklen Tönen ein Trend.

Übergangsjacken sind also am Besten geeignet, wenn das Wetter mal wieder nicht so  richtig weiß, was es will. Wenn eigentlich die Sonne scheint, man aber auf der Strecke von der U-Bahn zum Büro doch in eine Regenhusche geraten könnte. Wenn es windig ist, aber die Temperaturen sich trotzdem noch auf der 20 Grad-Marke halten und manche Jacken einfach zu dick gefüttert sind. Übergangsjacken sind also meist aus leichten Materialien, aber dennoch windunddurchlässig und wasserfest, sie lassen sich schnell überwerfen und komplettieren ein Outfit für den perfekten Frühlings- oder Herbstlook. Wer noch eine schicke Übergangsjacke sucht, kann mal mal bei ambellis gucken: www.ambellis.de/uebergangsjacken

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Veröffentlicht in: Mode

Über den Autor:

Die Moderedakteurin und Kolumnistin schreibt bereits seit einigen Jahren für verschiedenste Online- und Printpublikationen. Ob George Clooney in New York oder Marc Jacobs in Berlin, Interviews und kleine Anekdoten liegen ihr besonders am Herzen und aus dem Grund wird sie euch zukünftig in ihrer Kolumne mit einem Augenzwinkern vom Leben zwischen aufregenden Fashionevents und gemütlichen Samstagen im Café berichten.

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