Von 16. Juli 2013 0 Kommentare

Beautyprodukte: Sonnencremes

So schön auch gebräunte Haut aussieht, gesund ist es leider nicht. Erzfeinde Nummer Eins für die Haut sind Nikotin und Sonne. Was heute noch gesund und frisch aussieht, wird sich im Alter rächen, mit Sonnenflecken, vielen Leberflecken und schneller Faltenbildung.

Wir Europäer sind (leider) nur ein paar Tage im Jahr der Sonne ausgesetzt, aber gerade da sollten wir uns schützen. Wir zeigen euch, wie man gut geschützt die Sommersonne genießen kann.

Hier ein paar allgemeine Tipps:

Lichtschutzfaktor

Der Lichtschutzfaktor sollte nie zu niedrig gewählt werden. Es kommt drauf an, wo ihr seid (z.B. in Schweden oder Thailand – wo man in der Mittagshitze LSF 50 nutzen sollte), aber noch mehr welcher Hauttyp ihr seid und wie lange ihr in der Sonne sein wollt. Nordische Typen mit blasser Haut sollten nicht mal länger als 5 Minuten ohne Sonnenschutz der Sonne ausgesetzt sein. Generell sollte man einen LSF ab 30 wählen. Früher war es vielleicht Mode sich stundenlang in der Sonne zu aalen, aber die Rechnung haben unsere Omis und Opis mit Lederhaut im Alter bekommen. Wer weiterhin eine makellose Haut haben möchte, greift lieber zu LSF 50 für das Gesicht.

Geschützt von Kopf bis Fuß mit verschiedenen Produkten

Wenn ich mich eincreme denke ich an 2 Stellen zuerst, die so mancher vergisst: Nase und Schultern, denn die Körperteile verbrennen schnell. Und beim Eincremen gilt generell: Viel hilft viel! Aber denkt auch an eure Kopfhaut! Dafür gibt es leichte Sprays, z.B. Haarschutzspray von Sun Ozon. Aber auch unsere Lippen müssen auch vor Sonne geschützt werden. Dafür gibt es spezielle Lippenpflegen. Um die Sehkraft zu schützen, hilft natürlich eine Sonnebrille.

Sonnenschutz

Wenn ihr Sonnencremes als zu ölig empfindet, dann es gibt sowohl Sonnencremes als auch Sonnengel mit mattierendem Effekt z.B. von Vichy, aber auch Make-Up mit Lichtschutzfaktor 25 z.B. von Benefit.

Was macht man bei einem Sonnenbrand?

Die Haut muss gekühlt werden – da helfen am Besten After Sun Cremes mit Cool-Effect und Aloe Vera, aber auch Thermalwasser beruhigt die Haut und ist sehr angenehm, vor allem bei Allergie-gereizter Haut, z.B. das Thermalwasser von La Roche-Posay. Vor allem ist Feuchtigkeit wichtig für die Haut. Probiert doch mal die Naturprodukte von SANTE – die versorgen die gereizte Haut durch Bio-Inhaltsstoffen mit Feuchtigkeit.

SANTE Lemon Fresh Set

Beim Baden unbedingt eincremen!

Achtet darauf, dass ihr euch gerade vor dem Badengehen unbedingt eincremt. Beim Baden wird man sehr schnell braun, die UV-Strahlen durchdringen natürlich das Wasser. Achtet also darauf dass ihr eine Sonnencreme nehmt, die wasserfest ist.

La Roche-Posay Thermalwasser

Alte Sonnenschutzmittel wegwerfen!

Sonnencremes sollte man nur eine Saison benutzen: Wenn die Sonnencreme schon mehrmals am Strand für ein paar Stunden in der Sonne vor sich hinkochte, dann sollte man sie nach dem Urlaub / oder der Saison lieber wegwerfen. Die Haut könnte sonst allergisch reagieren und der Lichtschutzfaktor nicht mehr im ganzen Umfang wirken.

Was tun bei Allergie?

Bei Allergie, oder gereizter Haut greift am Besten zu Sonnencrémes aus der Apotheke oder aus dem Reformhaus zurück. Sie dürfen nicht viele Zusatzstoffe haben und oft steht es auch auf der Packung, dass es für Allergiker geeignet ist. Nicht unerheblich viele Menschen bekommen eine Sonnenallergie (Lichtdermatose). Dabei bildet die Haut Bläschen, Quaddeln und fängt an zu jucken. Juckreiz kann auch durch die Sonne kommen.

Ladival Sonnenschutz

Gut geschützt geht es nun für euch durch den Sommer!! Genießt ihn!

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Veröffentlicht in: Kiekste wa!

Über den Autor:

Die Modedesignerin, Stylistin und Fotografin schreibt hauptsächlich für dieses Modeblog. Sie ist bekannt für ihre fantasievollen Fotos – vor die Linse gekommen sind ihr dabei schon verschiedenste Musiker, Tänzer, Fetish-Performer und außergewöhnliche Individuen aus den Tiefen der Kunst-Welt. Auf Konventionen und Regeln legt die junge Berlinerin dabei keinen Wert und im Ergebnis ist ihr experimentelles Werk dabei alles andere, als langweilig oder gestellt. Erfahrungen als Designerin hat sie bereits bei Joop!, Burberry, Trendbüro Seasons Paris und bei Berliner Labels wie Don’t Shoot The Messengers, Savage Wear und im Bereich Marketing/ PR bei Fashion Patrons und Marketing Catalysts gesammelt. Ihr weites Netzwerk und ihren vielen Talente bekommt ihr nun geballt bei Dit is Fashion!

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