Von 6. März 2014 0 Kommentare

Das Geheimnis der richtigen Jeans-Passform

Jeans: Jeder hat sie im Schrank, die einen lieben sie, für die anderen ist ein Jeanskauf ungefähr so angenehm, wie das Anprobieren eines Bikinis bei Neonlicht in einer schlecht verschließbaren Umkleidekabine. Wir haben uns also aufgemacht, um euch allen den Kauf der neuen Lieblingsjeans ein wenig leichter zu machen und stellen euch darum heute die verschiedenen Passformen nochmal ein wenig genauer vor.

Levis Revel

Levis Revel

Slim Fit: Während sich unsere Mütter noch mit Jeans in die Badewanne gelegt haben, um sie am Körper knalleng zu trocknen, gibt es heute jede Menge dieser sehr schmalen Modelle. Sie stehen Frauen mit eher schlanken, langen Beinen.

Low Waist: Werden auch Hipster genannt und sitzen wie der Name schon sagt sehr tief an der Hüfte, betonen also die vom Engländer so liebevoll benannten „love handles“, zu deutsch: das Hüftgold. Besonders in Kombination mit der Slim Fit Passform nur sehr schlanken Frauen zu raten.

High Waist: Ist das Gegenteil der Low Waist Jeans, wie in den 60er Jahren getragen, geht die High Waist Jeans bis zum Bauchnabel. Mit einer in die Hose gesteckten Bluse oder einem Crop Top betont man damit wunderbar die Taille. Leider sind die Hosen – meist auch in der Slim Fit Passform – nicht besonders vorteilhaft am Hintern geschnitten, daher nicht für den Typ Kim Kardashian geeignet. Ein kleiner Po-Tipp, der für alle Schnitte gilt: Je näher die Taschen zur Mittelnaht hin aufgenäht sind, desto kleiner und knackiger wirkt der Po.

Straight/Regular: Ist die klassische Jeans mit geradem Beinverlauf, steht eigentlich jeder Frau, ein echter Wohlfühl-Schnitt. Auch hier gilt als Tipp für alle Jeansformen: Helle, gebleichte Jeans tragen optisch auf, dunkelblaue oder schwarze Modelle machen ein schlankes Bein.

Bootcut: Ist angelehnt an die Schlaghosen aus den 70er Jahren ausgestellt, wie der Name schon sagt, passt sie so über jeden Stiefelschaft.

Jeanstrends: Wie schon im letzten Jahr werden die Jeans weiterhin schmal und aufgekrempelt getragen. Wichtig bei allen Modellen: Entweder ist die Jeans wirklich eng oder offensichtlich weit geschnitten. Die richtige Größe ist hierbei wichtig, sonst wirkt die Jeans schnell wie ein Fehlkauf. Ein wenig Suchen lohnt sich also!

 

Dit wär doch och wat für dich:

Veröffentlicht in: Mode, Stilkontrolle

Über den Autor:

Die Moderedakteurin und Kolumnistin schreibt bereits seit einigen Jahren für verschiedenste Online- und Printpublikationen. Ob George Clooney in New York oder Marc Jacobs in Berlin, Interviews und kleine Anekdoten liegen ihr besonders am Herzen und aus dem Grund wird sie euch zukünftig in ihrer Kolumne mit einem Augenzwinkern vom Leben zwischen aufregenden Fashionevents und gemütlichen Samstagen im Café berichten.

Veröffentliche einen Kommentar