Von 9. Februar 2012 6 Kommentare

OnePiece! Wird sich der Trend durchsetzen?

OnePiece für Mädels3 Norweger kamen beim Chillen auf die Idee…ein Kleidungsstück muss her, was super bequem ist, wie ein Jogginganzug – allerdings ohne kneifendes Bündchen und ohne den Drang zum Joggen zu bekommen. Einfach das bequemste Kleidungsstück, was auch noch warm hält. Also nähten sie einen Kapuzenpullover an eine Jogginghose und geboren wurde der OnePiece! Ein Strampler für Erwachsene!!! Vorab meine Gedanken dazu: Ich weiß bis jetzt nicht ob ichs gut oder schlecht finden soll. Also sag ichs mal so: Für den Straßengebrauch, worauf OnePiece abziehlt, finde ich es zu sportlich, zu amerikanisch (ja obwohl es aus Norwegen kommt, aber wenn ich daran denke, dass die Amis mit Pyjamas zur Schule gehen…) und auch zu schlampig. Aber, für zuhause super cool!! Aber man muss ja weiterdenken, und wenn man mal auf Toilette muss, muss man sich erstmal daraus wrummeln, das nervt auch!

One Piece Jump in

Ich bin gespannt, was ihr so über die OnePieces denkt. Die Designs sind schon ganz cool! Wahrscheinlich auch die perfekte Homewear für Wintersportfans.

Dank Blogger ist der OnePiece in Skandinavien schon ein großer Trend: „Zwei Jahre lang haben sie den OnePiece an Freunde verkauft und bei Oberstufenschülern in Norwegen vermarktet. Dann, im Herbst 2009, schrieben einige Blogger darüber, wie sehr sie den OnePiece liebten, was andere Blogger wiederum zum Anlass nahmen darüber zu schreiben, wie sehr sie ihn hassten. Angefacht von dieser massiven Diskussion in den sozialen Medien, wurde der OnePiece Jump In 2010 zu einem Riesentrend in Skandinavien, und er erobert gegenwärtig England und andere europäische Länder.“ – über http://onepiece.com

One Piece blau

Die Jumpsuits gibts in allen Farben, auch in Slimline, auch mit Teddyfell, norwegischem Muster, im sportlichen Collegestil, oldschool, newschool und auch für Kinder. Kostenpunkt ist 188 Euro für einen Jumpsuit.

In Berlin könnt ihr in den OnePiece Shop am Hackeschen Markt gehen: Hackesches Quartier am Litfass-Platz 2-4 in 10178 Berlin.

OnePieceOnePiece Norweger

 

Dit wär doch och wat für dich:

Veröffentlicht in: Mode

Über den Autor:

Die Modedesignerin, Stylistin und Fotografin schreibt hauptsächlich für dieses Modeblog. Sie ist bekannt für ihre fantasievollen Fotos – vor die Linse gekommen sind ihr dabei schon verschiedenste Musiker, Tänzer, Fetish-Performer und außergewöhnliche Individuen aus den Tiefen der Kunst-Welt. Auf Konventionen und Regeln legt die junge Berlinerin dabei keinen Wert und im Ergebnis ist ihr experimentelles Werk dabei alles andere, als langweilig oder gestellt. Erfahrungen als Designerin hat sie bereits bei Joop!, Burberry, Trendbüro Seasons Paris und bei Berliner Labels wie Don’t Shoot The Messengers, Savage Wear und im Bereich Marketing/ PR bei Fashion Patrons und Marketing Catalysts gesammelt. Ihr weites Netzwerk und ihren vielen Talente bekommt ihr nun geballt bei Dit is Fashion!

6 Kommentare auf "OnePiece! Wird sich der Trend durchsetzen?"

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  1. Ela sagt:

    Oh Gott, ich finde, das geht garnicht! Die Muster sind toll und die Teile sehen auch so aus, als wären sie unglaublich bequem, gemütlich und kuschelig. Aber unweiblicher und unmännlicher gehts nicht…!

  2. Andrea sagt:

    Zuhause stell ich’s mir kuschlig vor. Aber der Toiletten-Einwand stimmt natürlich, das kann schnell nervig werden.
    Straßentauglich find ich die Teile aber überhaupt nicht.

  3. Betty sagt:

    Als Snowboarder weiß man die Einteiler zu schätzen, ideal auch als Unterwäsche, wie die Ninja Suits von Airblaster: http://store.myairblaster.com/t/category/womens-ninja-suit
    Allerdings zieht sich so ne Pinkelpause dann ganz schön hin, bis man sich da raus- und wieder reingepult hat…

  4. K.K. sagt:

    Das geht gar nicht. Weder auf der Straße noch zuhause.

  5. Frederik sagt:

    Ich habe im letzten Herbst eine ganze Horde junger Schwedinnen in den Dingern auf einem Rastplatz beobachten können – alle wollten auf die Toilette – das war schon ein Schauspiel. Also nicht auf der Toilette wohlgemekrt, sondern auf dem Weg dorthin. Ca. 70% der Businsassaen hatten die Dinger an.

    Die haben so lang gebraucht das der Busfahrer sichtlich genervt dem Tross von Mädels hinterhersah – was er sich gedacht haben muss wird mir nach dem Pinkeleinwand erst jetzt richtig bewusst!

  6. Hannes sagt:

    Das ist eine Frage der Konstruktion. Die ist ja für den Mann gemacht.
    Für die Frauen müsste das entsprechend abgewandelt werden. Es genügt ein kurzer Reißverschluß von Mitte Oberschenkel bis Mitte Oberschenkel auf der Beininnenseite. Das gabs sogar mal bei einem Snowboardoverall.

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