Von 1. November 2012 1 Kommentar

Trend: Norweger Muster

Der Norweger-Pullover ist warm, gemütlich und strahlt Winterflair aus. Für viele ist es auch ein unumgängliches Mitbringsel aus Norwegen und die typischen norwegischen Muster wurden oft imitiert.

Woher kommt der Norweger Pullover eigentlich?

Die norwegischen Fischer-Frauen strickten ihren Männern, die bei Wind und Wetter im hohen Norden zum Fischfang unterwegs waren, diese wärmenden Pullover. Ihr Inspirationen bekamen sie von der Natur, deswegen sind Motive wie Eiskristalle, Rentiere oder Sterne immernoch sehr beliebt und fester Bestandteil des Norweger-Pullis.

Was macht den Norweger-Pullover so besonders?

Er strahlt winterliche Wärme aus, erinnert an einem romantischen Kaminabend in den Bergen und das norwegische Muster impliziert Gemütlichkeit wie kein anderes winterliches Muster. Die echten Norweger-Pullover sind qualitativ sehr hochwertig und kosten ca. 90 Euro in Norwegen. Meist haben sie noch unter der festen Wolle eine Schicht, die vor Wind und Wetter schützt. Der Trend wurde auch schon von Designern wie Chloé, Dolce & Gabbana, Missoni oder wie hier von One Piece aufgegriffen.

Styling-Tipps

Einen Norwegerpullover stylisch umsetzen zu können ist gar nicht mal so einfach. Für viele wirkt es zu „niedlich“. Je weniger Farben im Muster vorhanden sind, umso edler wirken sie. Mit der Kombination schwarz-weiß, rot-weiß oder blau-rot-weiß kann man hier nicht viel falsch machen. Männer können dazu einfach einen Wintermantel und Beanie tragen, farblich sollte es natürlich passen. Frauen können den Norwegerpulli gut mit einer Leggings tragen.

Das Norweger-Muster wird aber auch auf oversized Strickjacken, Mützen und Jumpsuits getragen und im Falle von Adidas auch mit dem eigenen Logo verfremdet. Es gibt wohl kaum was Gemütlicheres für den Winter, also fühlt euch wohl und mollig warm.

Norwegisches Muster

Hier geht es zur Collage: http://www.polyvore.com/cgi/set?id=62275625&.locale=de

Von oben links nach rechts:

Langer Pullover – Adidas Xmas, Strickjacke – Dale of Norway, grauer Pullover – endclothing.com, Mütze – Monki.com, beide Overalls – OnePiece, Strickjacke – conleys.de, Fellmütze – patinastores.com, Handschuhe – Monki.com, Gürtel – theiconic.com.au, Strickjacke für Männer – Dolce & Gabbana

 

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Veröffentlicht in: Mode

Über den Autor:

Die Modedesignerin, Stylistin und Fotografin schreibt hauptsächlich für dieses Modeblog. Sie ist bekannt für ihre fantasievollen Fotos – vor die Linse gekommen sind ihr dabei schon verschiedenste Musiker, Tänzer, Fetish-Performer und außergewöhnliche Individuen aus den Tiefen der Kunst-Welt. Auf Konventionen und Regeln legt die junge Berlinerin dabei keinen Wert und im Ergebnis ist ihr experimentelles Werk dabei alles andere, als langweilig oder gestellt. Erfahrungen als Designerin hat sie bereits bei Joop!, Burberry, Trendbüro Seasons Paris und bei Berliner Labels wie Don’t Shoot The Messengers, Savage Wear und im Bereich Marketing/ PR bei Fashion Patrons und Marketing Catalysts gesammelt. Ihr weites Netzwerk und ihren vielen Talente bekommt ihr nun geballt bei Dit is Fashion!

1 Kommentar auf "Trend: Norweger Muster"

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  1. Andrea sagt:

    Den Adidas Pulli finde ich eigentlich ganz gut. Und natürlich die OnePiece Overalls… ich bin ja immer noch am Überlegen, ob ich mir sowas für zu Hause hole 😉

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