Von 14. Mai 2013 0 Kommentare

Trendwatch Sommerkleider

Uiuiuiui, der Sommer ist zum Greifen nah! Kleider sind 2013 wieder ein ganz großes Thema, insbesondere Sommerkleider! Und mit großem Thema meine ich, dass sie mehr Jeans und Shorts ablösen werden, als in den Sommern zuvor. Ein Kleid ist praktisch, ultrafeminin und in den meisten Fällen wunderschön. Was sind die Kleidertrends im Frühjahr/ Sommer 2013?

Skaterkleider

Bei den Sommerkleidern geht der Trend ganz klar zu Tellerrock, es muss weit schwingen und vom Schnitt her ist es oft taillenbetont. Bei den Skaterkleidern kann das Top-Teil verschieden ausfallen, ob mit Raglan-Ärmel, trägerlos, mit Spitze, mit Cut-Outs, ganz egal. In Skaterkleidern werden die meisten eine gute Figur machen, denn der Schnitt mit dem weit schwingendem Rockteil ist feminin. Damit es nicht zu altbacken aussieht, ist das Rockteil oft in Mini-Länge bis Medi-lang. Sandalen und eine Jeansjacke komplettieren den Sommerlook.

Skaterkleider

 

Retrokleider

Doch altbacken lieben wir auch, wenn man es richtig kombiniert! Die Bubikrägen mit Spitze dürfen fast an keinem Kleid mehr fehlen. Nicht umsonst sind Sommerkleider aus vergangenen Dekaden wieder in – denn sie sind ultrafeminin, sowohl Frauen als auch Männer lieben diesen klassischen Look, mit dem man heute wieder positiv auffällt.

Retrokleider findet man in Vintage bzw. Second-Hand-Läden. Es gibt wunderschöne Sommerkleider aus den 40igern, 50igern und 60igern. In den 40igern und 50igern wurden Sonntagsausflüge zum See noch zelebriert. Oft findet man ein Kleid mit Petticoat und Segelprint ö.ä. Der weitschwingende Tellerrock ist sehr praktisch und die Silhouette wirkt dadurch feminin. Das richtige Schuhwerk ist dabei folgendes: Pumps (für Spaziergänge gibt es auch Pumps mit flacherem Absatz) oder elegante Sandalen. Dazu kann man noch ein kleines Strickjäckchen kombinieren, die Haare lässig eindrehen oder zum Pferdeschwanz bin und fertig ist der Retro-Look! 60ies-Kleider dagegen sind schmal und kurz und dazu passen allerhand Schuhe. Am Tage Sandalen oder Ballerinas und abends auch mal kniehohe Stiefel. 60ies eben!

Retrokleidr

 

Brave Kleider in Pastellfarben

Da der Retro-Look wieder in ist, mehr als je zuvor, orientieren sich nun auch viele Marken, wie z.B. Miss Selfridge an den vergangenen Jahrzehnten und reduzieren die Merkmale, um noch zeitgemäß zu sein. Brav und sexy ist quasi ein Win-Win Situation! Es kommt also ganz drauf an wie ihr es kombiniert. Gut dazu passen knallige Lippenstifte und Bein zeigen! Vorstadt-Chic goes Vamp – denkt an Courtney Love, die den Babydoll-Look gegründet hat oder eben an Lana Del Rey!

Strandkleider

Sommerkleider, insbesondere Strandkleider, lösen ein Verlangen aus… eine Sehnsucht nach Reisen, Meer und Sonne. Vor allem nach Urlaub, nach Entspanntheit! Im Sommer sind viele Dinge leichter und das strahlen auch Strandkleider mit ihren oft nich spezifischen Schnitten, sondern leichten Stoffen unkonventionell in der Hüfte oder Taille gerafft. Kompliziert oder tailoring passt da nicht ins Bild, sie müssen sich leicht überwerfen und ausziehen lassen. Daher passen die Kleider nicht ins Büro, können aber dennoch stadtfein gemacht werden. Kombiniert mit edlen Ledersandalen, Jeansjacke oder sogar Lederjacke und einer Tasche im Bohemian-Stil… da weiß Jeder in der Stadt Bescheid: Der Sommer ist angekommen! Besondere Trends diesen Sommer: Batik, Neon und Häkel-Kleider! In diesen Artikeln (Ubud & Kuta) über Bali Shoppingtipps bekommt ihr noch mehr Einblicke, was diesen Sommer getragen wird!

Strandkleider

Maxikleider

Bei Maxikleidern geht der Saum bis zum Boden, sie sind meist aus leichtem, fließenden Stoff, damit das Kleid nicht zu schwer wird und werden vorrangig im Sommer getragen. Man sollte sie mit Sandalen kombinieren, damit man nicht stolpert, falls sich der Stoff unter dem Absatz verhakt. Schöner Schmuck und ein großer Sonnenhut machen den Look perfekt. Diese Kleider sind sowohl perfekt für Abende an der Strandbar, als auch für sommerliche Business-Meetings oder für den Biergarten!

Maxikleider

 

Dit wär doch och wat für dich:

Veröffentlicht in: Mode

Über den Autor:

Die Modedesignerin, Stylistin und Fotografin schreibt hauptsächlich für dieses Modeblog. Sie ist bekannt für ihre fantasievollen Fotos – vor die Linse gekommen sind ihr dabei schon verschiedenste Musiker, Tänzer, Fetish-Performer und außergewöhnliche Individuen aus den Tiefen der Kunst-Welt. Auf Konventionen und Regeln legt die junge Berlinerin dabei keinen Wert und im Ergebnis ist ihr experimentelles Werk dabei alles andere, als langweilig oder gestellt. Erfahrungen als Designerin hat sie bereits bei Joop!, Burberry, Trendbüro Seasons Paris und bei Berliner Labels wie Don’t Shoot The Messengers, Savage Wear und im Bereich Marketing/ PR bei Fashion Patrons und Marketing Catalysts gesammelt. Ihr weites Netzwerk und ihren vielen Talente bekommt ihr nun geballt bei Dit is Fashion!

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